Mittwoch, 16. Januar 2013

Auf geht's ins Abenteuer...



So, nun also doch. Nach langem hin und her, mehrfachem Abwägen ob ich denn wirklich so viel mehr Zeit investieren und so viel Öffentlichkeit in mein liebstes Hobby hinein lassen möchte, habe ich mich dazu entschieden einen Kochblog anzufangen. Zum einen habe ich immer wieder in irgendwelchen klitzekleinen Kommentaren dermaßen großartige Tipps und Tricks gefunden, dass ich hoffe dass auch zu meinen Rezepten noch ein paar solcher Knaller hinzukommen, zum anderen steigert ein eigener Blog die Motivation neue Rezepte in Wort und Bild festzuhalten doch merklich. Das ist eigentlich mein Hauptgrund, denn irgendwie konnte ich mich ansonsten noch nicht wirklich aufraffen meine Rezepte und Rezeptabwandlungen hübsch und übersichtlich zu notieren, was sich jetzt ändern soll. Trotzdem wird es hier erst mal langsam und ruhig zugehen – ich muss mich ja auch erst mal reinfinden ins Foodbloggen. Und ins Fotografieren. Am meisten ins Fotografieren, das kann ich nämlich wirklich nicht. Aber ich bin motiviert auch das zu lernen und habe ja zum Glück einen super Lehrer mit mords Equipment an meiner Seite :) 


Erst seit einem knappen Jahr ist die Küche zu meinem Revier und Hobbyraum geworden, davor habe ich zwar auch schon gern gekocht aber es war doch eher Mittel zum Zweck. Aber nachdem ich mich mehr und mehr mit den Inhaltsstoffen von Fertigprodukten und den vielen „kleinen Helfern“ auseinander gesetzt habe war klar: Das geht so nicht weiter. Jetzt ist meine Leidenschaft und Neugier geweckt und wenn ich mal ein paar Tage nicht groß in der Küche zu Gange war kribbelt es mir in den Fingern und ich werde unleidlich.


Mein Küchenherz schlägt also vor allem für das Zubereiten von „Grundzutaten“ und Basics, die ich früher immer ohne Weiteres im Supermarkt gekauft habe, wie gekörnte Brühe, Fonds, Vanillezucker usw.. Auch die entsprechende Einkocherei von selbst Hergestelltem macht mir viel Spaß und ich kann euch gar nicht sagen wie toll es sich anfühlt, wenn man inmitten eines vollgepackten Tages innerhalb von 10 Minuten die leckersten Spaghetti Bolognese auf dem Teller hat und trotzdem genau weiß dass da kein Fitzelchen Chemie dran ist...


Ach ja, warum „lumi kuke“? Ganz einfach, das heißt Küche auf Hawaiianisch. Ich mag Hawaii sehr und es klingt, wie ich finde, einfach süß!

Zur Zeit bin ich unitechnisch schwer eingespannt, aber ich wollte doch nicht mehr bis nach der großen Prüfung warten. Vielleicht ist das jetzt erst mal der eine Zeit lang der einzige Beitrag auf weiter Flur, vielleicht kommt auch schon bald was "Richtiges" - wir werden sehen. 

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß hier und freue mich natürlich sehr über eure Kommentare

1 Kommentar:

  1. Hurra! Ich finde, das ist eine famose Idee! Und Essen, das scheiße aussieht, kann trotzdem lecker schmecken. ;) Es ist aber natürlich noch schöner, wenn die Augen schon mitessen können. Ich bin gespannt!

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